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Entpuppt sich die Fotomodel Anzeige als Telefonsex Anzeige?

Hey ihr süßen Jungs, wir sind Jessica und Mandy. Mal kurz was von uns damit ihr Euch einen kleinen Eindruck von uns verschaffen könnt. Wir sind zwei junge, mhh sexy Frauen sagt Mann;), die zusammen studieren. Seit langem suchen wir schon eine Lösung für unser finanzielles Problem. Dabei haben wir keine Mühen gescheut, wir haben schon unzählige kurze Vorstellungen gehabt die zu nichts führten. Aber weil wir eben keine der Frauen sind die sich so schnell entmutigen lassen bleiben wir dran. Viele Jobs wurden schon ausprobiert, angefangen vom Kellnern, Pizza ausfahren, Küchendienst…nur bisher war nicht gerade das dabei was wir gerne machen. Nicht das dass jetzt überheblich klingt aber ein bisschen Spaß soll doch die Arbeit schon machen.

Jetzt sind wir im Internet auf eine Anzeige gestoßen, die super interessant klingt, dort werden Fotomodelle gesucht. Man hört aber immer nicht viel Gutes über diese Branche, aber ob das alles so stimmt weiß keine von uns, leider! Heute Abend wird geknobelt wer dort morgen anrufen soll. Neuer Tag neues Glück! Also wir haben uns entschieden das die Flasche entscheidet, gespannt sitzen wir auf dem Boden und warten auf deren Zeichen. Dacht ich es mir doch, es kann gar nicht anders sein, mich hat es wieder erwischt. Ich hatte noch nie Glück bei Spielen, warum hätte dann ausgerechnet heute mein Glückstag sein sollen? Das wäre echt zu schön gewesen. Den Hörer hab ich schon in der Hand, nur der Mut fehlt mir noch da anzurufen. Keine Ahnung was ich dort erzählen soll, aber bestimmt werde ich denen nichts erzählen von der Geschichte des armen Studenten. Denn wer weiß was denen dann noch so einfällt, was sie uns alles an Jobs anbieten können. Deshalb ist es vielleicht gar nicht so gut dass wir den signalisieren dass es bei uns im Moment etwas knapp ist. Ach warum sich den Kopf vorher zu zerbrechen, ich komm ja eh nicht drum herum.

So die flinken Fingerchen wählen, es klingelt. Jetzt nimmt jemand ab, eine Dame welch eine sehr schöne weiche, freundliche Stimme hat. Die junge Frau stellte sich mir mit Katharina vor. Ich musste ihr einige Fragen beantworten wie zum Bespiel: “Wie bist Du auf uns gekommen?”, “Was könntest Du dir vorstellen bei uns zu machen?” usw.! Leider bekomme ich die Fragen auch alle nicht mehr zusammen weil es einfach zu viele waren, um sie sich merken zu können. Allerdings schlug ihre Routine mäßige Art um als Sie hörte das wir zwei Girls sind die eine Nebenbeschäftigung suchen. Als sie das erfuhr, wurde sie halb hecktisch, sehr zuvor kommend und Sie gab uns gleich einen Termin zum Vorstellen mit. Ganz Nebenbei erwähnte sie noch kurz was wir an Kleidung alles mitbringen sollen. So der Termin ist jetzt eingetragen und steht fest. Zum Schluss meinte Katharina noch dass wir uns unbedingt melden sollen wenn es nicht klappt. Wir verabschiedeten uns, wünschten einen schönen Tag und legten den Hörer zeitgleich auf.

Nach dem Telefonat musste ich mich erst mal Hinsetzen und alles sacken lassen. Mir war schon bewusst dass sich jetzt einiges bei uns dadurch ändern wird. Aber in welche Richtung das ist alles so ungewiss, das kann man leider vorher noch nicht sagen. Ich hoffe nur das dass alles so klappt wie wir uns das vorstellen und uns damit unsere Träume verwirklichen können. Nicht zu vergessen das uns das jobben Spaß machen wird und wir viele neue, interessante Leute kennenlernen. Dieses spezielle Klientel soll einen ganz eigenen Charakter haben, damit sind die Models, Fotografen und Visagisten gemeint. Wir werden es erfahren, das wird bestimmt alles ein super spannendes Abenteuer. Wie eine Reise in eine andere Welt und das Beste daran, ich bin dabei und meine Busenfreundin auch! Noch geiler geht’s nicht. Es wird nächsten Tag ziemlich stressig werden, dann heißt es wohl 20:00 Uhr ins Bett. Damit wir auch wirklich ausgeschlafen sind und keine Augenringe haben. Die Sachen packen wir früh am Morgen zusammen, so sind wir auf der sicheren Seite das wir auch nichts vergessen. Das wäre nicht auszudenken, dann können wir gleich wieder mit Sack und Pack abziehen.

So aber jetzt los, oh Mist den Zettel mit der Adresse. Wahnsinn, zwei Koffer schleppen wir mit, wir sehen aus als gehen wir wirklich auf Reisen. Man ist das aufregend, das ist nicht zu toppen. Der Taxifahrer bekommt die Koffer kaum in seinen kleinen Kofferraum rein. Jetzt hat er es geschafft und los geht die Reise ins ferne Land der Schönen und Reichen. Beim Aussteigen sehen wir eine protzige Gasse mit edel her gerichteten Villen. Der Anblick einfach wunderschön! Ich sage zu meiner Freundin: “Lass uns jetzt lieber gehen, sonst kommen wir noch zu spät!” Gesagt getan, wir bezahlten den Taxifahrer und gingen los. Nicht weit entfernt ca. 3 Minuten zu Fuß, erreichten wir die Villa. Davor hing ein großes Schild, was eine sehr freizügige Frau zeigte, die sich in anrüchigen Posen räkelte. Irgendwie überkam uns bei dem Anblick ein komisches Gefühl, eines was uns zum umkehren riet. Da wir aber Frauen sind und die bekanntlich alles erst einmal ausprobieren müssen, gingen wir rein. Die Katharina mit der ich telefoniert hatte, einen Tag zuvor, empfing uns. Der Empfang war herzlich aber auch bestimmt, diese Art von ihr hatte ich am Telefon gar nicht mitbekommen. Alle Taschen und Koffer konnten wir erst mal in einer Ecke verstauen.

Das kam uns sehr gelegen da wir durch unseren Ballast den wir mit uns herum schleppten schon fix und alle waren. Beide saßen wir nun neben einander, schauten uns an und die Blicke sagten: “Hoffentlich haben wir das richtige eingepackt!” Gleich entgegnete uns nämlich die Frage, was wir alles dabei haben. Wir zählten einiges auf wie Miniröcke, Blusen, Tops, Jeans, Hotpants, Bikinis und viele andere Sachen. Man fragte uns ob wir Nylons, Dessous aus Spitze, High Heels und Strapse mit hätten. Das war schon sehr merkwürdig! Aber man erklärte uns das das was wir dabei haben auch in Ordnung wäre. Soweit war jetzt alles besprochen, wir nahmen die Köfferchen in die Hand und wurden von Katharina in die Umkleiden geführt. Nebenan waren auch gleich mehrere Duschen, Spinte und ein großer Whirlpool. So einen hätte ich mir auch gerne für unsere Girls WG gewünscht. Aber das Ding ist bestimmt Schweine teuer, das wird man sich eh nie leisten können.

Katharina verließ die Umkleide und wartete darauf dass wir umgezogen das Shooting beginnen. Meine Freundin und ich einigten uns darauf das wir beide einen Jeansrock anziehen und ein kurzes Top dazu. So wie wir fertig waren gingen wir in den gegenüber liegendem Raum, wo das Set war. Dort warteten schon einige Mitarbeiter des Teams auf uns. Einer nahm uns mit in die Maske, dort wurden wir so angescheusselt, so haben wir noch niemals das Haus verlassen. Also dezent und zurückhaltend ist anders. Wir sehen aus wie die Vamps von Morgen;). Die haben uns riesige Augen gemalt, die Katzenaugen gleichen. Eine Katze hat ja auch solche markanten Augen, die richtig hervorstechen. Dadurch dass die uns die Augen so dunkel gemacht haben, sind die extrem auffallend aber es hat das gewisse Etwas. Es sieht wild, verführerisch aus. Irgendwie ist es aber unerklärlich warum wir so vor die Kamera treten müssen bei einem normalen Shooting.
Ein äußerst attraktiver Mann, mit Spitzbart und Schweizer Akzent führt uns in die Kunst des Posing ein. Was es da alles zu beachten gilt, nicht zu glauben. Ich denke dass es gut war damals am Telefon gleich mit offenen Karten zu spielen und zu sagen dass wir Anfängerinnen sind. So wie es aussieht geht es nun los.

Derweilen hoffen wir immer noch dass man mit uns Milde walten lässt da wir absolut noch keine Erfahrung haben. In der Magengegend ist es doch schon ganz schön mulmig. Unsere Haut zeigt schon einen seidigen Schimmer, so aufgeregt sind wir. Wir sind jetzt genau positioniert, man hat uns genau da wo man uns haben will. Man kann sich die so vorstellen, ich hocke vor meiner Freundin und werfe ihre langen Haare mit der rechten Hand über ihre rechte Schulter. Die Freundin neigt den Kopf nach Hinten, hat ihre Hand an meinem Höschen und meine linke Hand zieht ihren Arsch ganz fest an meinen Busen. Das klingt nicht so als ob das ein normales Shooting wäre? Jetzt sollen wir uns auch noch küssen, wir sehen uns ganz entsetzt an und verstehen die Welt nicht mehr. Nicht nur das, wir sollen auch mit unseren Zungen spielen. Keiner vermag einen Ton zu sagen. Eng aneinander, streichelnd und küssend fuhren wir fort. Jetzt sehe ich wie sich die Brustwarzen meiner Freundin erheben, die werden ganz groß. Ob sie dabei eine Erregung spürt? Bestimmt, sonst würde ihr Körper ja nicht solche Signale senden. Das denke ich zumindest, würde echt gerne wissen ob ich Recht habe. So hatte ich sie noch nie gesehen und sie mich auch nicht. Die denkt bestimmt gerade dasselbe.

Tief in unseren Mündern sind die Zungen umschlungen und jeder weitere Zungenkuss scheint das Höschen nasser zu machen. Wir wurden beide aufgefordert uns gegenseitig das Top hochzuschieben. Gleichzeitig nehmen wir unsere Titten in die zarten Frauenhände und die harten Nippel der anderen in den Mund. Beide wussten wir nicht wie heiß sich das anfühlt. Dem Team drum herum scheint es auch zu gefallen denn irgendwie ändert sich die Form ihrer Jeans. Die beulen jetzt alle so komisch;). Der, der die größte verbeulte Hose hatte, hat uns gesagt dass wir alles ausziehen sollen, so taten wir das auch. Jede von uns beiden wollte wissen wie es weiter geht, wir waren nicht mehr zu bremsen. Auf einer Couch machten wir es uns gemütlich und leckten die rasierten Muschis. Um das alles noch wohliger zu gestalten spuckten wir auf die Pussys. So dass sie noch weicher, feuchter und größer würden. Immer wieder rubbelten die Hände über die anschwellenden Schamlippen, über den Kitzler anschließend über den Oberkörper um wieder die wunderschönen großen Titten anzufassen. Während die eine wieder das Loch leckte streichelte sich die andere selbst, so ging das immer hin und her. Das hat uns so angemacht die geilen Sex Spiele das wir zu stöhnen begannen. Das war uns nicht mal unangenehm, wir vergaßen alles um uns herum. Nebenbei bemerkten wir dass es allen beteiligten Personen nichts ausmachte, die waren schon alle puder rot im Gesicht.

Noch schneller besorgte ich es meiner WG Freundin, die immer lauter wurde. Sie stöhnte so als wäre sie noch nie so mit dem Mund verwöhnt worden. Ein geiler Anblick ist es wenn wir uns gegenseitig die Votzen lecken können. Schnell huschen dabei immer drei Finger mit rein und raus. Beide sind wir so geil geworden das die Arschlöcher nur so auseinander klaffen. An das Set wurden uns jetzt Dildos gebracht. Ich kann es echt kaum erwarten ihr den Dildo in den Arsch zu schieben. Es soll ein grüner Vibrator sein, den hab ich mir ausgesucht. Sie darf keinen nehmen, so wie ich das verstanden habe. Schade eigentlich ich hätte mich auch so gerne ficken lassen mit so einem Teil. Langsam schiebe ich ihr den mit Gel betropften Vibrator in den Arsch. Der flutscht nur so rein ohne Wiederstand, so verdammt geil ist das Luder schon. Nachdem er kurz in ihr verharrte zieh ich ihn schnell wieder raus, stecke ihn wieder rein und wieder raus. Sie schiebt mir ihren Hintern entgegen wie eine läufige Katze. Das spornt mich nur noch mehr an, ihr es immer heftiger zu besorgen, sie noch fester in den Arsch zu ficken. Ich hab ihn ihr kurzzeitig zum lutschen gegeben. Wie sie ihn bläst, man wenn ich jetzt nur ein Mann wäre und das alles spüren könnte, das wäre echt extrem geil!

Ein Doppeldildo grinst mich förmlich an, ich nehme ihn und schiebe ihn in ihre nasse Spalte. Jetzt lässt sie den Mund ab vom Vibrator und bekommt den wieder in ihren Arsch. Sie schaut mich so dreckig versaut an und ich besorg es ihr gleichzeitig in die schleimige Grotte und ihren Fickarsch. Anscheinend hat sie immer noch nicht genug. Aus ihrem Stöhnen ist ein forderndes Schreien geworden. Ich tausche den Vibrator gegen einen Umschnalldildo. Der Chef des Teams schnallt ihn mir um. Die Freundin zieh ich an mich, mit einem kräftigen Ruck und ich versuche mich zu bewegen wie ein Mann. Am Anfang war es etwas schwierig da wir den Rhythmus nicht richtig fanden. Ich war noch etwas unbeholfen mit dem Umschnall-Dildo und konnte sie nicht so richtig ficken wie ich wollte. Dadurch war sie in ihrer Bewegung unsicher und konnte nicht so bumsen wie sie wollte. Nach etwa 7 Minuten ging alles wie von selbst. Ich hielt Sie richtig fest an ihrem Oberkörper so dass Sie sich richtig auf meinen Schwanz stemmen und sich austoben konnte. Unsere Titten wackelten so doll, das sah aus als würden sie gleich abfallen wollen. Immer schneller und immer schneller wurden die Bewegungen. Wir flüsterten uns unter dessen versaute Worte ins Ohr, wie zum Beispiel: “Du geile Schlampe!”, “Du geiles dreckiges kleines Stück!”, “Du heißes Gör!”, wir sagten eigentlich alles was uns sonst niemals über die Lippen kommen würde. Aber es war total ergreifend, eben so geil anders eben.

Den Stößen habe ich nochmal Nachdruck verliehen und jetzt waren wir beide so geil und schrien unsere Geilheit raus. Es wurde sehr laut und sehr heiß, die Haut brannte vor Leidenschaft. Die Gefühle überrannten uns, die Blicke erstarrten, der Ton wurde leiser, wir spritzen zusammen ab. Kurze Zeit später sollten wir uns anziehen und anschließend zum Empfang gehen. Wie gesagt so getan, nur wir waren vorher kurz noch duschen. Denn keiner hatte gedacht dass wir hier zusammen Lesben Sex haben. Da ist man doch so durchgeschwitzt und so nass an der Muschi, das ist ekelig so los laufen zu müssen. Geduscht, angezogen und gekämmt ging es zur Rezeption. Dort empfing uns wieder Katharina, die uns sagte: “Spitze Mädels, ihr wart super, ihr habt den Job!” und reichte uns unsere Bezahlung über den Tresen. Da mussten wir nun doch mal nachfragen, “Was ist das denn für ein Job?”. Sie erklärte uns das dass ein Nebenjob für Telefonsex mit Webcam sei. Dabei ist gutes Geld zu verdienen und wir können das von uns zu Hause machen. Also dabei zeigen sich Girls nackt privat vor der Cam. Manche haben auch Dessous oder sexy Kleidung an. Viele zeigen sich nicht nur aufreizend, die meisten Girls poppen vor der Cam. Also Spaß, Spannung und Geld verdienen. Das ist ein super Angebot! Das nehmen wir dankend an, lächeln und fragen ab wann es los geht. Wir hätten doch schon angefangen meinte Sie. Wir schauten uns fragend an, sie zeigte nur auf die vielen Cams rund herum. Katharina sprach: „Macht einfach morgen von Daheim weiter!“. Cams haben wir ja Daheim, das ist kein Problem. Wir verabschiedeten uns, lächelten und sagten bis Morgen;)! Darauf entgegnete Sie: „Viel Spaß dabei! Vielleicht komme ich euch mal besuchen und lass mich verwöhnen von Euch!“.

 


Den Chef verärgert, vom Chef gepoppt!

Wie jeden Tag ist Christine auf Arbeit und wie jeden Tag passiert ihr das gleiche Missgeschick. Ich schreibe Euch als ihre Freundin, ich muss das unbedingt jemanden erzählen bevor ich platze. Also Sie geht früh immer sehr zeitig aus dem Haus und achtet akribisch darauf das sie nichts vergißt. Also was zumindest Türen abschliessen betrifft und sie rennt immer gleich nochmal zurück wenn Sie meint etwas vergessen zu haben. Das passiert meist sogar 2-3 mal am Tag, das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn Sie dann nicht auf Arbeit so rum schusseln würde. Andauernd hat Sie mir erzählt das Sie Ärger mit ihrem Chef hat weil Sie immer vergisst den Kopierer anzustellen. Tja und wie dann der Zufall so will, hat Sie es wieder mal vergessen gehabt und sie sollte ganz dringend was für ihren Chef kopieren.

Nicht das ihr denkt das er laut wurde, nein, angeschrien hat er Sie deswegen noch nie. Er hat sie nur des Öfteren mit Nichbeachtung bestraft. Da meine Freundin aber eine sehr herzliche Maus von Natur aus ist, gefiehl ihr das ganz und garnicht. Das Ende vom Lied war das Sie sich noch weiter abkapselte und ihm aus dem Weg ging, zumindest bis zum Tag der Tage, also sprich Heute. Denn Heute ist irgendwie alles anders. Mir war aufgefallen das Sie sich heute richtig sexy gemacht hat für die Arbeit. Das Outfit alleine war schon Spitze aber das schien ihr nicht gereicht zu haben. Ich hatte noch sehen können, kurz bevor sie um die Ecke war das Sie sich ihre langen, blonden Locken toll gestylt hatte und dazu noch geschminkt war.

Entweder Sie wollte ihn beeindrucken, keine Ahnung. Na auf jeden Fall erzählte Sie ausführlich davon was passiert war danach, also nachdem Sie was kopieren sollte und nicht konnte. Der Boss kam ihr entgegen, schaute von oben herab in ihr ausladendes Dekolletee, klatschte mit seiner rechten Hand auf ihren Hintern und sagte: “Wie wollen Sie denn das je wieder gut machen?” Da Sie eher die schüchterne ist, sparte Sie sich ihre Worte und lies ihren Körper kreisen und gleitete langsam auf und ab an seiner Hose. Er schaute darauf hin ganz gierig, knöpfte ihre schwarze Weste auf und öffnete ihre weiße Bluse. Christine berührte mit ihren zarten Fingern die Hose ihres Chefs. Dabei bäumte sich sein Schwanz soweit auf das er eine riesen große Beule in der Hose hatte. Dann fragte er: “Wollen Sie ihn nicht langsam auspacken, es wird ziehmlich eng hier in der Hose?” Darauf hin holte Sie den langen Schwengel raus und konnte es kaum fassen wie gross der doch ist. So ein heißes Teil hatte sie bisher noch nie zwischen ihren Schenkeln.

Seine Zunge leckte über ihre Nippel, zusehens wurden die zwei Spitzen grösser und grösser. Er nahm sie zwischen seine Fingerkuppen und zwirbelte solange bis Sie kurz aufschrie. Der gut gebaute Kerl nahm ihren Kopf, zog Sie leicht an ihren langem Haaren runter zu seinem Schwanz, welcher schon eine extrem glänzende Farbe angenommen hat. Er sagte ihr das Sie ihren Mund aufmachen solle, daraufhin tat Sie das auch. Die Schwanzkuppe bohrte sich durch ihre Mundhöhle. Immer schneller drang das geile Gerät in die vollmundigen Lippen bis hinter zur Kehle. Manche schreckt das ab wenn Sie anfangen zu würgen, die geile Schlampe schien es richtig heiss zu machen etwas willenlos behandelt zu werden. Das lutschen wurde intensiver und noch härter während er Sie mit Berührungen verhungern ließ. Obwohl Sie ihren Hintern schon die ganze Zeit empor gehoben hatte und ihm andeutete das Sie ihn will, entweder seine Finger oder seinen Schwanz, reagierte Er nicht. Immer schneller drückte er ihren Kopf zwischen seine Beine, immer heftiger fickte Sie ihn mit ihrem Mund. Die Titten schaukelten extrem durch die Stöße, auf einmal spürte Sie etwas heißes auf ihrer Zunge, konnte es aber noch nicht deuten was es war. Es wurde immer mehr und jetzt konnte Sie es schmecken.

Er spritze mit einem Mal alles was er die ganze Zeit aufgespart hatte in Christines weit geöffneten Mund und sagte: “Na vergessen Sie noch mal den Kopierer anzuschalten? Wenn ja wissen Sie jetzt wie die Konsequenzen dafür aussehen!”

 


Sex im Heu mit einer super heißen Braut

Die Temperaturen laden einen förmlich ein einen Trip mit der geliebten Schwalbe zu machen. Einen Zweiräder der bei vielen unvergessen ist. Dadurch erhält der Trip in die Natur seinen ganz eigenen Reiz. Manche versetzt es sogar in Jugendzeiten zurück nach denen sich viele so oft sehnen. Auch wir, meine Frau Petra (40) und ich Matthias (45) schwelgen in Erinnerungen während wir gemeinsam durch den Wald mit unserer Schwalbe düsen. Jeder für sich genießt dieses Erlebnis, wie die Haare im Wind wehen, Petras Kleid durch das laue Lüftchen leicht angehoben wird. Bei leichtem Fahrtwind spürt man auch wie die Brustwarzen hart werden, das ist ein echt geiles Gefühl. Bei der letzten Fahrt ins Grüne war es auch eher feucht und ein warmer Regenguss hatte uns erwischt. Wir waren klatsch nass, andere wären ausgeflippt uns war das egal, man kann sogar sagen das es uns gefallen hat. Wenn der Regen nicht gewesen wäre hätte ich jetzt gar nichts erzählen können;).

Der Regen prasselte so schlimm auf uns dass wir zwangsweise einen Stopp einlegen mussten. Zum Glück erreichten wir hinter der Lichtung eine alte Scheune. Die hatte wie sich heraus stellte auch schon ihre besten Tage hinter sich jedoch als Unterstand war sie einfach optimal für uns. Erst trauten wir uns nicht rein, aber die Neugier war dann doch größer als die Vernunft. Wir öffneten also das große Scheunentor, was beim schieben schon laut knarrte. Wir sahen uns entsetzt in die Augen und sagten: “Was machen wir hier eigentlich?” Es war uns bewusst dass es etwas gefährlich war, die Scheune schien schon etwas baufällig zu sein. Aber sich eine Lungenentzündung zuzuziehen, darauf hatten wir auch keine Lust. Deshalb sind wir dieses Risiko eingegangen. Nach dem Haupttor kamen wir in einen Raum der bis unters Dach vollgestopft mit Heu war. Heu wärmt ja eigentlich dachten wir und warteten nicht lange damit und schmissen uns in die riesen großen Heuberge.

Kurze Zeit lagen wir nur da und genossen die Ruhe. Das Heu war wie eine Decke, mollig warm und verführerisch duftend. Der Natur ganz nah, wir sahen uns in die Augen und unsere Blicke verloren sich in den Augen des anderen. Unsere Lippen berührten sich und unsere Hände streichelten den Körper des anderen. Ganz umschlungen lagen wir nun da, die Beine waren eng in einander verknotet und immer schneller hörte man das Herz des anderen pochen. Das hatte so etwas inniges, es ist schwer zu beschreiben. Es war ein Gemisch aus vollendeter Harmonie, inniger Liebe, Vertrauen und zärtlicher Zuneigung. Irgendwie wurde es uns auch immer heißer, aber nicht nur durch die Wärme des Heus, wenn ich das so sagen darf:). Petra ihr Kleid klebte an ihrem Körper wie eine zweite Haut. Ein super sexy Anblick, man erblickte wirklich alles, was sie als Frau zu bieten hat. Sie hat perfekte Rundungen an Brust und Gesäß, da kann ein Mann niemals nein sagen.

Die begehrenswerte Frau gab mir zu verstehen dass sie mehr wollte als nur kuscheln. Wie kann man so einer Frau so einen Wunsch abschlagen? Gar nicht! Wir küssten uns weiter und die Zungenspitzen züngelten als wenn es keinen Morgen gäbe. Ich führte die Träger von ihrem Kleid nach unten und küsste sie am Hals und ihrem üppigen Dekolletee. Nicht zu vergessen, die Stelle wo sie richtig wild wird. Ihr süßes, kleines Ohrläppchen, wenn man daran leckt und ihr einen Hauch heißem Atem einflößt wird sie Mega heiß. Das tat ich und anschließend schob sie ihr Kleid selber nach oben. Petra drückte mir ihre Muschi ins Gesicht und ich lies meine Zunge über ihre Spalte gleiten. Leise Stöhnte sie bei jedem Zungenschlag der ihre Lippen reizte. Sie fuhr zärtlich mit ihrer Zunge über meine Nippel und ich hoffte dass sie mir bald die Hose auszieht. Denn ich hatte unglaubliche Lust Sie zu spüren, mein Schanz war schon ganz verrückt nach ihr.

Sie küsste nicht nur meine Nippel, jetzt arbeitete sie sich den Bauch runter, entlang bis zur Hose. Ohja dachte ich, jetzt ist es soweit. Behutsam öffnete Petra den Knopf und den Reißverschluss und zog solange an den Hosenbeinen, bis die Hose aus war. Die Frau hatte meine heimlichen Wünsch scheinbar gehört. Splitternackt nur noch bekleidet mit einem Slip lag ich vor ihr, in der Hoffnung dass sie gleich alles mit mir tut nach was ihr gelüstet. Ihre Hand wanderte an meinem Slip auf und ab, dadurch wurde meine geile Lage jedoch nicht besser. Jetzt holte sie ihn endlich raus, sie schob den Slip zur Seite und lutschte die feuchte Spitze, die prallen Eier und an meinen Fingern. Es sah ausgesprochen geil aus, sie gab sich so willig und ich wollte mehr. Ich fingerte ihre Muschi tiefer und schneller. Genauso wie sie es sich von mir gewünscht hat. Mittlerweile verwöhnen vier Finger die feuchte Muschi die schon fast auszulaufen droht.

Um ihr noch mehr zu zeigen wie sehr ich sie liebe habe ich was gemacht, was ich zuvor noch nie bei einer anderen Frau getan habe. Ich drehte sie mit ihrem kleinen sexy Hintern in Richtung meines Gesichts, die Arschpacken drückte ich nach außen und stimulierte ihr Poloch. Anal war für mich bisher kein Thema aber es war mir ein Bedürfnis sie Anal zu lecken. Das Loch richtig nass zu machen mit meinem Speichel und die Finger nach und nach darin zu vergraben. Es schien ihr sehr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter und sprach manchmal dreckige Sachen zu mir. Das war ich nicht gewöhnt von ihr, aber sie hat das so charmant gesagt dass ich überglücklich war und besorgte es ihr weiter in ihren Arsch.

Das war ihr anscheinend nicht genug sie fragte ob wir uns gegenseitig lecken können. Wir lagen eng zusammen Muschi an Schwanz und Schwanz an Muschi. Beides fühlte sich sau heiß an, so arg wurde schon gefingert, gerieben und geleckt. Es schien als verwechselte sie meinen Schwanz mit einer Zuckerstange, sie war nicht mehr zu bremsen. Wir waren beide schon sehr errötet so hat uns die Geilheit zugesetzt. Sie ist uns sprichwörtlich zu Kopf gewachsen. Wir haben solange Zärtlichkeiten ausgetauscht bis es keiner mehr von uns ausgehalten hat. Manche kennen es vielleicht, sich solange hochstacheln bis es keinen Ausweg mehr gibt, außer miteinander Sex zu haben. Viele unserer Bekannten sagen miteinander zu Poppen. Da ich aber meine Frau über alles Liebe und ich Sie sehr achte, sage ich miteinander Sex zu haben.

Ergriffen von purer Lust, standen wir auf und hüpften runter vom Heu. Denn es piekte und stachelte schon langsam. Wahrscheinlich wird die Haut etwas weicher wenn man schwitzt. Keiner hielt es mehr aus, Sie stützte sich auf unsere Schwalbe und reckte mir ihren heißen Hintern entgegen. Der Schwanz verlor schon vorher einige Lusttropfen, kein Wunder bei so einem Prachtweib. Ich konnte nicht anders, ich ergriff ihre Hüften und zog sie an mich ran. Ihre langen Haare streifte ich über ihre linke Schulter. Der Schwanz drang in Sie ein, sie fühlte sich wunderbar weich und warm an. Um meinen Schwanz noch mehr zu reizen nutzte Sie ihren Beckenboden um mich völlig aus dem Konzept zu bringen. Den spannte sie immer mal wieder an und lies dann wieder locker. Wer das erlebt hat weiß von was ich spreche, dem hält der stärkste Mann nicht Stand.

Wie ich von hinten erkennen konnte massierte sie sich vorn die Klitoris, ich habe sie noch nie so hemmungslos erlebt. Dass sie sogar so weit geht und sich selber streichelt hätte ich nie gedacht. Sie drückte ihren Kopf nach hinten und sprach: Ohja, jaa mach es mir Du geiles Stück!” Ein echtes Erlebnis ist es wenn sich die eigene Frau mal so richtig gehen lässt. Ich sah das bisher nur in Filmen, das es das wirklich gibt, daran habe ich nicht geglaubt. Jetzt massiert sie sogar ihre Titten dabei während ich sie stoße. Ihre Brüste schwingen mit je schneller sie von mir gefickt wird. Sie fängt an zu schreien, man was für eine geile Frau. Sie schrie: “Komm mach’s mir, JAAA mach’s mir!” Petra signalisierte mir dass sie soweit ist, bereit für meinen Saft und bereit für einen unvergesslichen Orgasmus.

Ich stieß so hart zu, so hart habe ich sie vorher noch nie genommen. Sie schrie und stöhnte, genau wie Ich. Daran merkte man wie sehr es beiden gefiel. Es wurde noch lauter und keiner hat daran gedacht dass uns jemand hören könnte. Auf einmal erklang eine unglaubliche Stille, man hörte nur noch ein leises japsen. Die schnellen Bewegungen und das schnelle Atmen hat uns so ausgepowert das wir nicht mehr konnten. Das Atmen viel schwerer und jeder kämpfte etwas Luft zu bekommen. Ich hielt Petra von Hinten fest in meinen Armen, sie drückte sich mit ihrem Köper gegen meinen Oberkörper und hielt meine Arme ganz nah bei sich. Wir haben die Zeit nach dem Sex genauso genossen wie davor und während dessen. So verharrten wir Arm in Arm, Körper an Körper noch eine viertel Stunde. Danach zogen wir unsere Kleidung wieder an und schoben das alte Scheunentor auf. Die Sonne blinzelte uns zu, sie hatte die Zeit über den Regen verdrängt. Ein wunderschöner hellblauer Himmel tat sich vor uns auf. Wir überlegten nicht lange und schnappten uns unsere Schwalbe und fuhren den selben Weg wieder zurück, den wir gekommen waren.

Als wir zu Hause ankamen, sahen wir uns tief in die Augen und sagten fasst zeitgleich: “Das war der Geilste Sex den ich je hatte!” Ich bin mal gespannt, wir machen jetzt bestimmt öfter einen Abstecher;).

 


Nachbarin eines Exibitionisten

Vor kurzem bin ich in eine Plattenbausiedlung gezogen, das ist zwar keine Traum – Gegend zum wohnen aber als kurzes Domizil reicht es aus. Da ich als Krankenschwester eh viel auf Arbeit bin und nur zum essen und schlafen nach Hause komme ist es okay. Oder besser gesagt, kann man sich mit seiner Wohnsituation besser arrangieren wenn man nicht solange in den eigenen vier Wänden weilt. Ich hoffe ja immer noch auf die große Liebe, einer unserer Narkose – Ärzte macht mir immer schöne Augen. Deshalb bin ich noch guter Hoffnung dass sich mein Leben irgendwann ändern wird und ich einen Mann finde, in dessen Haus ich dann gleich mit einziehen kann. Das wäre das größte Glück für mich, ein eigenes Haus mit Garten dran. Leben mitten in der Schönheit der Natur, der Garten voller Blumen, leckeren Beeren und einen kleinen Fischteich der durch schmale Felsen abgegrenzt wird. Worüber eine kleine Bank steht auf der man sich im Sommer nackig sonnen kann. Bevor ich aber weiter abschweife und völlig in Gedanken und Schwärmereien versinke möchte ich gerne zum eigentlichen kommen.

Ich hatte vor kurzem 14 Tage Urlaub und wie es eben so ist macht man im Urlaub Sachen die man sonst im Alltag nicht macht. Denn da gönnt man sich mal was und ich dachte bei mir, frühstückst Du einfach mal draußen auf dem Balkon. Die Sonne hatte den Balkon unterm Dach schon richtig schön aufgeheizt. Da saß ich also in meinem süßen Nachthemdchen bei einem frischen Erdbeer Marmeladen Croissant und einem Pott Café. Die Hälfte hatte ich schon aufgemammelt da entdeckte ich einen jungen Mann auf dem Nachbar Balkon. Also der sah nicht mal schlecht aus. Er hatte dunkles kurzes Haar, eine schmale Figur und seine ausgewaschene Jeans lies sexy Apfelbäckchen erahnen. Zumindest nennen das Frauen so wenn der Po eines Mannes eine gewisse Form hat, eben die Form eines Apfels. In den Frau zu gerne einmal rein beißen würde;).

Der Bauch hätte mich ja auch interessiert der wurde aber leider von einem weißen Achselhemd verdeckt. Das klingt jetzt vielleicht nach dem typischen alten, versoffenen Nachbarn. Aber dieser Nachbar dem steht das unwahrscheinlich, es sieht absolut sexy aus, das ist so ein Mann der wirklich alles tragen kann. Dem sind die Frauen noch verfallen wenn er sich kleiden würde wie ein “schriller Vogel”. Ich konnte nicht mehr von ihm ablassen, ich beobachte ihn weiter während ich mein Café genüsslich schlürfte. Je länger ich ihn unbemerkt anstarrte desto mehr fragte ich mich was er die ganze Zeit auf seinem Balkon da drüben macht. Bisher war er für mich ein eher sehr unscheinbarer Typ aber irgendwie bin ich jetzt fasziniert von ihm. Aber mir jetzt das Fernglas zu holen und ihn ganz aus der Nähe zu betrachten das ist auch doof. Am Ende sieht der mich noch und dann wird es erst peinlich.

Besser ist es doch ihn weiter still und heimlich zu betrachten und seinen Anblick zu genießen. Dennoch lässt es mir keine Ruhe was der da die ganze Zeit unterhalb seines Tisches macht. Ganz langsam richte ich mich auf um mich zu strecken. Sachte wandert mein Blick zu Ihm rüber, aber was ist das? Erschrocken lass ich mich in meinen Rattanstuhl fallen, so richtig kann ich noch nicht damit umgehen was ich gerade gesehen habe. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht was ich jetzt denken soll, meine Gedanken drehen sich im Kreis. Das ist der Wahnsinn der sitzt klang heimlich auf dem Balkon und streichelt seinen Penis die ganze Zeit. Im sitzen hatte man ja nur die Hose gesehen erst im Stehen ist mir aufgefallen das die ganz aufgeknöpft war. Ich trinke mein Café hastig aus um mit mir und dem gesehenen fertig zu werden. Zudem noch zu allem Übel dazu kommt das ich schon lange keinen nackten Penis mehr gesehen oder angefasst habe. Dazu kommt noch das seiner steif war und mich schon ewig kein Mann mehr mit seinem erigierten Glied verwöhnt hat.

Das ist auch so ein Traum, ich würde so gerne mal wieder heftig durch einen harten Männerschwanz gestoßen werden. So oft wache ich auf, von heißen Träumen getrieben, die glatte Muschi ganz nass, die Haare völlig durchwühlt und jede Menge Speichel im Mund. Als Sex besessen würde ich mich nicht beschreiben aber als „chronisch untervögelt“. Ich kann nur hoffen das dass jetzt nicht zu dramatisch klang. Also was die Beschreibung für diesen außerordentlich reizbaren Zustand anbelangt. Vielleicht versteht mich ja jetzt jemand, wenn man einfach mit seiner Lust nicht weiß wohin. Das ist vergleichbar mit einer Straße die in einer Sackgasse endet, da kommt man auch nicht mehr raus. So fühlt es sich an wenn sich enorme sexuelle Spannungen aufgebaut haben und sich auch überhaupt keine Möglichkeit bietet sich einen geilen Orgasmus zu holen. Verdammte Kiste als wäre das nicht schlimm genug dass man keine klaren Gedanken mehr fassen kann. Zu allem Überfluss muss man sich noch ansehen wie sich der geile Nachbar von Nebenan einen wichst. Das ist echt fies!

Während ich die ganze Zeit damit beschäftigt war über meine Gierigkeit in Sachen Sex und Zärtlichkeit nachzudenken wichste er immer schneller. Das war durch die schmalen Schlitze des Balkons zu erspähen. Er sah’s die ganze Zeit da und verzog keine Miene, aber jetzt, jetzt verdreht er die Augen, aber wieso das denn? Ich muss schnell nochmal aufstehen, oh wow hat der viel Sahne in seinem Sack gebunkert, das ist ja Weltklasse. Seine Sahne auf meinem Gesicht, das wäre echt extrem geil mal wieder einen Blowjob live zu machen. Sonst sehe ich die nur in Erotikfilmen, was ich persönlich sehr schade finde. Es ist nicht so dass ich dabei nicht gerne zu schaue. Aber zur Abwechslung mal selber anfassen ist doch um Längen besser. Einen anderen Körper in Wallung zu bringen, zu erspüren wie er langsam ins Schwitzen gerät, wie das Gesicht sich langsam rot färbt, wie sich sanft Floskeln in dreckige Reden verwandeln. Das ist doch einfach einmalig oder nicht?

Oh man jetzt steht er auf, er ist ein Abbild eines perfekten Mannes. Jetzt geht er rein;( und wieder bin ich allein gelassen mit meiner Lust. Ich halte das einfach nicht mehr aus, aber was will man machen wenn einem es nichts bringt wenn man es sich selber besorgt? Jetzt reicht es mir, ich zieh mich jetzt an und geh ganz typisch Frau, Frust shoppen. In der Stadt angekommen muss ich noch eine kurze Strecke mit der Straßenbahn fahren, bis zu meinem Lieblingskaufhaus. Als ich einige Minuten damit verbrachte wieder mal auf diese blöde Bahn zu warten. Da ich ja eh noch nicht genug aufgebracht bin, hat die zu meinem Leidwesen noch eine halbe Stunde Verspätung. Die Wartezeit versüßte ich mir mit drei leckeren nussigen Schokoriegeln. Die einzigen stengelartigen Gebilden die nicht reiß aus von mir nehmen. Nein Spaß bei Seite, mir ist wirklich nicht mehr zu lachen zu Mute, das ist jetzt nur der verzweifelte Versuch mir selber ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern um wieder etwas fröhlicher der Öffentlichkeit gegenüber zu treten. Gut das keiner in das Innere des Menschen schauen kann, denn dort würde man einen brodelnden Vulkan vorfinden, der kurz vorm Ausbruch steht.

Na prima je länger es dauert, desto mehr Leute kommen die Schlange wird immer größer je später es wird. Wenn die nicht bald kommt, bin ich ja zu Fuß schneller da. Na schau mal einer an, wer ist denn da am Ende der Schlange? Der Typ kommt mir bekannt vor, aber so richtig weiß ich ihn noch nicht zuzuordnen. Man das lässt mich jetzt nicht mehr los, hoffentlich fällt es mir gleich ein. Einige Minuten später der Aha-Effekt, ja das ist er leibhaftig, mein Nachbar! Der sieht von nahen sogar noch schnuckeliger aus als vom Balkon. Na mal sehen wo der aussteigt. Ich löse meine Fahrkarte und bekomme ganz nebenbei mit wie er mich am vorbei gehen streift. Natürlich ließ ich mir nichts anmerken und blieb einfach regungslos stehen. So die Fahrkarte hab ich, nur keinen Sitzplatz. Man das wird ja heute immer besser! Ich lasse meine suchende Blicke durch die Straßenbahn ziehen um noch einen leeren Platz zu finden. Ja na bitte geht doch, da ist doch einer, ganz hinten. Langsam geh ich los um meinen Sitzplatz einzunehmen. Dabei schaute ich durch das überliegende Fenster, was für ein Anblick. Die Altstadt sieht bei dem schönen Wetter noch viel anmutiger aus, als sonst.

Huch wer sitzt mir denn da Gegenüber? Der liebe Herr Nachbar wieder. Langsam frag ich mich aber ob das Zufall oder wissentliche Absicht ist das sich andauernd unsere Wege kreuzen. Naja aber Zufälle passieren ja immer und überall, da will ich mal daran glauben. Die Bahn fährt eine Halte Stelle nach der anderen ab immer wieder steigen Leute aus. Zugestiegen ist bisher keiner mehr, nur vereinzelt sitzen noch ein paar Personen. Die sitzen direkt hinter dem Fahrer und unterhalten sich angeregt über die Entstehung und der Modernisierung der Stadt. Mein Nachbar dagegen hat schon wieder die Hand in seiner Hose und bewegt sie hoch und runter. Der wird sich doch nicht schon wieder einen abschnackeln? Das gibt es doch nicht, der Kerl besorgt es sich schon wieder! Ich bin ja schon ein bisschen neidisch darüber wie oft er kommt. Wenigstens einer der das kann, naja wenn der Sarkasmus nicht wär, dann wäre es ein echt trauriges Leben.
Zu gerne würde ich mitmachen wollen, wenn ich kleiner Schisser mich nur trauen würde.

Er sieht zum anbeißen aus. Wie ein unbekümmerter Jüngling sitzt er da, die Haare schön gestylt, peppig gekleidet und äußerst wohl riechend. Er duftet wie eine frische Sommerbrise, ein herrlicher Duft, der einen dazu verführt unanständige Gedanken zu entwickeln. Ich kann nichts dafür damit muss Mann rechnen wenn man so einen verführerischen Duft hat und ein Antlitz was einer Frau die Luft nimmt. Das Spiel vom Balkon kann ich mir jedoch nicht noch mal anschauen, sonst zerbreche ich an meinen Lustgefühlen. Ob er wohl was dagegen hat wenn ich mich anschließe? Mir bringt es zwar nichts, aber ich würde es einfach mal ausprobieren und mal sehen was passiert, wie er wohl reagieren wird? Zaghaft lächelte ich Ihn nun direkt an. Die Blicke von beiden waren zwar sehr bedächtig aber sie trafen sich.

Jetzt hat er mich auch wahrgenommen also so richtig, nun hat er auch geschnallt wer vor ihm sitzt. Zumindest sieht er so aus als hat er mich als seine Nachbarin enttarnt. Aber das stört mich ja nicht, wir hatten ja nie Probleme miteinander. Warum auch? Dafür gab es nie einen Grund. Er senkte seinen Blick und schaute mich an, er schaute auf meine Beine. Irgendwie schien es als wollte er mir sagen, lass uns uns gegenseitig verwöhnen. Der klassische Schlafzimmerblick, unglaublich oh wow wie gerne würde ich ihn in seinem Schlafzimmer jetzt verwöhnen. In dem Augenblick wo er mich so ansah als wenn er mich sofort zu Boden stoßen und mich bumsen könnte spreizten sich automatisch meine Beine. Ich konnte nicht anders als anzufangen mich zu berühren. Unter dem Kleid sah er jetzt meinen weißen Spitzentanga, der schien ihm zu gefallen. Die Pussy berührte ich mit meinen Fingern, der Tanga wurde schon ganz durchnässt von Pussysaft. Aber warum soll man sich für seine Lust schämen?

Es wurde schon richtig heiß zwischen den Beinen und weil ich irgendwas zwischen meinen Lippen spüren musste, zog ich den Tanga tief in die Spalte. Der rieb verdammt geil zwischen den Schamlippen. Ausversehen ist mir ein leichter Stöhner entwichen, es hat aber anscheinend keiner mitbekommen außer meinem Nachbarn. Der starrte gierig auf das was er bei mir sah und der Stöhner schien ihn noch aufgebrachter werden zu lassen. Jetzt drang ich mit zwei Fingern in die schon super nass gewordene Muschi ein und leckte sie danach ab. Er sah das und lies seine Zungenspitze über seine Lippen kreisen. Diese waren schon ganz feucht geworden von der Leckerei. Immer schneller besorgte ich es mir mit meinen Fingern, obwohl es mir nichts bringt. Aber ich hoffe so sehr das er es kaum noch aushält und einfach rüber kommt und mir seinen Schwanz reinsteckt und mich fickt. Das wäre einfach zu geil um wahr zu sein. Seine Hose ist vorne schon kreisartig dunkel gefärbt, ich denke er wird sich es wohl nicht mehr lange in dem Tempo machen können. Sonst kommt er schneller als es ihm lieb ist. Was macht er denn mit der anderen Hand? Er scheint mit der linken seine Eier langzuziehen. Jeder wichst sich auf die Weise die ihm die beste deucht.

Aber wir scheinen gleich schnell zu sein, oh nein was macht er denn jetzt? Er kommt zu mir rüber, was nun? Er schiebt mir das Kleid hoch, drückt meinen Tanga beiseite, lässt ihn hinein gleiten und stößt heftig in die Pussy. Dabei zieht er mich hart immer wieder auf seinen Schwanz, meinen Kopf drückt er dabei nach vorne. Die anderen Fahrgäste bemerken davon nichts. Meine Hüften drücke ich nach unten das er richtig tief eindringen kann. Der große steife Schwanz nimmt mich heftig mit seiner flutschigen Spitze. Selber lecke ich mir dabei meine Brustwarzen die durch das ganze schon super erregt sind. Die stehen senkrecht empor. Seine Finger lässt er entlang der dicken Schamlippen gleiten. Jetzt zieht er sie weit auseinander, jetzt leckt er sogar meine Poritze und gleitet kurz mit der Zunge über die Muschi. Sowas zu erleben das ist einmalig, er gleitet mit seinen riesen großen Händen über den ganzen Hintern und massiert ihn im Takt der Bewegungen. Seine Spitze wird dadurch noch mehr gereizt, dadurch dass sie andauerndem hin und her rubbeln ausgesetzt ist.

Der Schwanz ist total heiß geworden, ich drehe mich kurz um zu ihm und lecke ihn damit er sich durch meinen Speichel etwas abkühlt. Ich will doch nicht dass es gleich vorbei ist. Er setzt sich auf den Platz sieht mich an und zieht meine Muschi auf seinen Schwanz. Ich reite ihn so schnell wie ich nur kann, er zieht den Schwanz aus der Muschi und reibt seine Schwanzspitze außerhalb an ihr. Ich drehe mich mit dem Rücken zu seinen Augen und reite ihn unaufhörlich, er hält dabei meine Titten fest damit die nicht überall in der Weltgeschichte rumbaumeln. Seine Hände drücken mich nach oben, und er sagt mir ich solle mit meinem Oberkörper weiter nach unten gehen. Jetzt gibt es kein Halten mehr, er fickt mich so entsetzlich hart: “Ja, Ja, Ja, Ohja!!!” Wir stöhnen gemeinsam laut, es ist ein solch geiles intensives Erlebnis, oh Hilfe die Leute gucken alle schon. Wem stört’s? Uns nicht! Kurz verharren wir noch ineinander. Den Schwanz holte er aus der voll gespermten Muschi, packt ihn ein, richtet meinen Slip und lässt mein Kleid wieder runter. Als sei nichts gewesen setzte er sich wieder auf seinen Platz. Ich denke es wird sich zeigen was sich aus unserer Nachbarschaft noch alles entwickelt. Aber eines weiß ich jetzt schon gewiss, es wird keine Langweilige aufkommen. Ich lass mich einfach mal überraschen. Aber eines noch, es geht nichts über einen geilen Nachbarsfick, wow!